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Filmmusik
für zwei Klaviere

Das Kopfkino-Konzerterlebnis

unterhaltsam - berührend - überraschend

Das Projekt

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Wie heißt es so schön: gute Filmmusik nimmt man nicht wahr – erst wenn sie fehlt, fällt es auf.

Musik im Film ist der emotionale Verstärker. Sie trägt uns durch Szenen, macht Übergänge plausibel, berührt uns direkt und ohne Worte – obwohl wir wohl keine Melodie nach dem erstmaligen Hören bei Verlassen des Kinos nachsingen.

Und dennoch haben es einige Melodien geschafft, sich von den ihnen zugedachten Bildern zu lösen und wirken nun als Kopfkino  im umgekehrten Sinn: wenn wir bestimmte Musik hören, sehen wir sofort die entsprechenden Bilder aus dem Film vor unserem inneren Auge und können uns in die Stimmung der Szene hineinversetzen.

Und es braucht manchmal nur ein paar Töne, und plötzlich ist die gesamte Situation wieder präsent: Der Abend im Kino, das Erleben der Szene, der Mensch, der neben uns saß..."Weißt du noch, damals...?"

Klänge erwecken unmittelbar Gefühle, schenken uns Erinnerungen an Momente und Begegnungen. Ohne Worte gehen sie direkt ins Herz.

"Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."

                                                        Leo Tolstoi

 

Kopfkino

Große Musik auf Ihrer Bühne

Dass Filmmusik zwischen Symphonik und Kammermusik zu Recht im klassischen Bereich angesiedelt werden kann, davon zeugt die zunehmende Zahl an Filmmusik-Konzerten der großen Symphonieorchester.

Monika Meynecke und Martin Schulte bringen diese Musik nun in kammermusikalischer Formation auf die Bühne: ihre Arrangements für zwei Klaviere reduzieren behutsam den Klang der großen Orchester und unterstreichen damit auf subtile Weise deren Essenz: Musik, die uns dazu einlädt, der Realität eine emotional berührende, stärkende, vielleicht auch verstörende Traumwelt gegenüberzustellen, die die gesamte Bandbreite menschlicher Hoffnungen, Ängste und Wünsche zum Ausdruck bringt. Musik, die uns im Innersten berührt und stärkt.

 

Die persönliche Note des Konzerts unterstreicht, wie die Künstler zwischen den Stücken moderieren und so durch das Programm leiten. „Cinema for Pianos“ lässt von den ersten Tönen an den Alltag vergessen und nimmt die Zuhörenden mit auf eine Reise, die zum Mitfühlen und Miterleben einlädt.

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Besucherinnen- Feedback

"Danke für den wundervollen Ohrenschmaus!!

Es war ein wahres Erlebnis"

                                                                             Dagmar S.

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